T-Shirts bezahlen und geleitetes Training

Hallo,

damit Ich die T-Shirts bezahlen kann, müsst ihr mir das Geld spätestens am nächsten Montag geben. Falls noch jemand Interesse an dem Parkour Braunschweig T-Shirt hat: Ebenfalls am Montag in die Liste eintragen und gleich bezahlen.

Weißes T-Shirt: 13€
Schwarzes T-Shirt: 16€

Ich habe wegen der Frauenshirts noch nicht nachfragen können, ihr erhaltet alle Infos dazu dann am Montag. XS wurde mir als Kindergröße nahegelegt. Die Größen selbst ändern am Preis nichts.

Außerdem ist am nächsten Montag der erste Montag im Mai, das bedeutet es findet das geleitete Training statt. Seid also bitte pünktlich da, damit wir gleich loslegen können 😉

MfG

Julian

Die Parkour Hell-Night kommt ab 2018

Was ist eine Hell Night? 
Eine Hell Night beschreibt Parkour-bezogenes Krafttraining. Getreu dem Motto: „We start together – we finish together“ ist es das Ziel sich gemeinsam den Herausforderungen zu stellen und durchzuhalten. Ursprünglich stammt die Idee vom britischen Traceuer Chris „Blane“ Rowat. Die Hell Night hat sich über seine Trainings und Blogs in der ganzen Welt verbreitet.

Wann und Wo kann ich mitmachen?
Die Hell Night leitet Julian monatlich. Aufgrund seiner Arbeitszeit wird es keinen festen Tag im Monat geben. Dennoch wird die Hell Night stets an einem Donnerstag stattfinden. Die nötigen Infos werden sowohl auf der Webseite, als auch auf der Facebook-Page und der offenen Gruppe immer 2-4 Wochen im Voraus bekannt gegeben.

– Die Hell Night wird immer gegen 18 Uhr starten und ca. 90- 120 Minuten in Anspruch nehmen. Die Dauer variiert nach Programm.
– Der Treffpunkt ist ebenfalls variabel und wird daher auch vorher mit angekündigt. Aber keine Sorge: Meistens werden wir an den bekannten Orten trainieren, oder von dort aus losziehen.

Was brauche Ich?

Es wird außer den üblichen Dingen (Passende Kleidung und Wasser) nichts benötigt. Denkt daran, dass es je nach Jahreszeit und Wetter auch mal etwas schmutziger werden kann.
Was brauche ich nicht?
Kameras, Musikboxen, etc. Da diese uns von der Herausforderung ablenken und wir die Zeit nach Möglichkeit immer durchweg in Bewegung sind.

Na dann kann es ja losgehen?
Jawoll, und zwar findet die erste Hell Night am 11.1.2018 um 18:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Geländerspielplatz. Dieser ist gar nicht weit vom Bahnhof oder Löwenwall weg, am besten Ihr schaut euch auf der Spotkarte danach um 😉

Neue Spotkarte

Hallo Leute,

wir haben nun eine neue Spotkarte angefertigt, schaut doch ruhig mal rein, und erforscht die Stadt in einem anderen Blickwinkel 😉
Außerdem werdet ihr dort Spots im Raum Wolfenbüttel, Salzgitter und Wolfsburg finden können, vor allem aber die Spots in Salzgitter und Wolfsburg waren auf unserer alten Karte sehr veraltet. Wenn ihr also zu diesem Zeitpunkt in diesen Städten keine Spots findet, werden diese mit der Zeit von uns wieder aufgelistet.

Die neue Spotkarte wird für einige markante Braunschweiger Spots ein paar YouTube-Links beinhalten, die euch online den Spot einmal kurz vorstellen werden. Diese werden über die nächsten Monate immer wieder hinzugefügt. Sobald ein neues Video erscheint, werde ich es in diesem Artikel dann kurz melden.
EDIT: Das erste Video ist nun zu sehen! Wenn ihr auf der Spotkarte nach dem Löwenwall sucht, könnt ihr nun ein kleines Video zur Vorschau des Spots sehen. 🙂

2.EDIT: Der Velocity-Spot hat nun auch ein Vorschauvideo!

Mitte Dezember: Sowohl der weiße Baum im Park, als auch der Geländerspielplatz und die Gaußschule haben nun ein Spotvideo 😉

Julian

#WeJumpTheWorld

Hallo meine lieben Traceure!
Wie einige mitbekommen haben, oder auch nicht, ist am 29.04.2016 wieder der Feiertag. ,,Welchen Feiertag meint er?“ fragt ihr euch wahrscheinlich aber dafür bin ich ja hier ^^
Es ist nämlich #WeJumpTheWorld
Es ist ein Feiertag der vom Team Farang ins Leben gerufen wurde. Wir wollen diesen nun gemeinsam mit euch zelebrieren.
Wo? Am Parkourpark in Wolfenbüttel
Wann? Von 13 bis 19 Uhr
Wie? Naja ihr kommt um 13 Uhr zum Park, dort wärmen wir uns dann gemeinsam auf und Trainieren zusammen! Natürlich wird die Jam nicht auf den Park begrenzt sein, Spotten ist immerhin auch aufregend 😉 Also sagt es euren Freunden, Verwandten, Bekannten, Mitschülern, Lehrern, Nachbarn, Nachbarskatzen und Nachbarshunden, dem Busfahrer, der Verkäuferin im Supermarkt, eurem Friseur, dem Friseur eures Friseurs und schreibt auch ruhig dem Nikolaus, Weihnachtsmann, Osterhasen, Sasquatch und Nessi einen Brief. Auf das es alle wissen und es eine geile Jam wird! Wir freuen uns auf euch!
Mit freundlichem Backflip
Euer Kevin :*

Vorführung und Parkour Park Wolfenbüttel

Wir von Parkour Braunschweig hatten am 7. März das Vergnügen zum Wolfenbütteler Sportlerfestival eine 5 minütige Showeinlage bieten zu dürfen.  Hierbei zeigten wir diverse Grundüberwindungen und steigerten die Anforderungen immer weiter. Alles in Allem können wir von unserer Seite behaupten, dass die Show durchaus gelungen war und scheinbar auch gut beim Publikum ankam.
Im Anschluss daran hatten wir noch die Gelegenheit etwas über Parkour und den Zusammenhang mit Wolfenbüttel erzählen zu können.
So konnten wir beim Festival auf den Parkour Park aufmerksam machen . Dazu auch eine Randnotiz für den Leser:
Es findet ab April ein regelmäßiges Training jeden Donnerstag Abend ca. 18 Uhr  am Parkour Park statt. So kann man nun auch in Wolfenbüttel etwas erklärt und gezeigt bekommen.

Julian

10.000 Climb Up Challenge Braunschweig

Am 14. Mai kamen viele Traceure aus  Braunschweig, Hannover und Göttingen zusammen und setzten sich das Ziel zusammen 10.000 Climb Ups zu erreichen.

Um 7 Uhr früh kamen die ersten bereits an, offizieller Beginn war um 8. Alle sind fleißig bereits fleißig dabei, jeder versucht sich in einen Rythmus einzufinden um möglichst viele ClimbUps pro Stunde zu schaffen. Doch eines ist schon zu Anfang klar: Hier geht es nicht darum möglichst viele zu schaffen, sondern darum dass möglichst viele überhaupt Climb Ups mitmachen.

Als es ungefähr 10 Uhr war, schien man noch beeindruckt von dem Geschafften, hatte man doch die ersten Tausend tatsächlich schon geschafft, obwohl längst nicht alle Teilnehmer da waren. Die sich selbst eingeteilten Sätze werden ab und zu kleiner und kürzer, die ersten Anzeichen von Erschöpfung oder sich öffnender Hornhaut bahnen sich durch Schmerzen an. Teilnehmer kommen vereinzelt hinzu, die Motivation bleibt aufrecht.

12 Uhr:
Viele, die mit solchen großen Herausforderungen schon Erfahrung haben, gehen die Climb Ups verschieden an. Manche suchen sich eine ruhige Ecke und kommen wieder, wenn sie wieder 100 für den Zähler haben. Andere konzentrieren sich auf das richtige Intervall um nicht zu erschöpft zu werden.
Eine gute Anzahl von gerade vorhandenen Teilnehmern ist erreicht und die Erschöpfung der ersten, die seit den Morgenstunden dabei sind, veranlasst uns dazu, als Gruppe fortzufahren: Jeder macht einen Climb up der Reihe nach, bis jeder 10 Wiederholungen geschafft hat. Dann geht es geschlossen zum Zähler um sie abzurechnen und das Spiel fängt von vorne an. Auch wenn das bereits geschaffte Gesamtergebnis äußert gut ist, die 10.000 scheinen doch immer in weiter ferne.

DSC04682

14 Uhr:
Es wird klar: Wollen wir nicht bis in die Nacht weiter machen, so würden wir die 10.000 nicht mehr schaffen. Die Frühaufsteher sind erschöpft, aber weiterhin dabei. Der Wille ist ungebrochen, nur scheint es, als wären wir schlichtweg nicht genug Leute. Dennis und ich fingen an unser selbst gestecktes Ziel von 1000 Pro Person in Frage zu stellen. Wir waren bei 500 angelangt und spürten, wie unser Körper das ganze nicht mehr als Training verarbeitet. Wir setzten unsere Herausforderung dennoch fort, indem wir uns mit einer Stoppuhr im 30-Sekunden-Takt an die Mauer hängten.
Die ersten Teilnehmer verlassen bereits den Platz. oder kommen vom Mittagessen zurück. Dass alle verausgabt sind, regt Gruppen immer wieder zum „Der-Reihe-nach“ Spiel an um den Zähler kontinuierlich voran zu bringen.
Der Wille weiterzumachen ist bei jedem noch vorhanden, doch das Ziel ist scheinbar weit.

DSC05851

ca. 17 Uhr: Ende.
Das Gesamtergebnis ist beeindruckent, aber bei weitem nicht das, was wir schaffen wollten. 5005 haben wir gemeinsam geschafft! Jeder hat sein Bestes gegeben, und darum ging es auch. Jeder ging mit dem Gefühl nach Hause alles gegeben zu haben. Die Challenge ist damit zu Ende.

Fazit: Challenges dieser Größenordnung haben nur bedingt etwas mit richtigem Training zu tun. Sie sind super um einmal festzustellen, wo man seine eigenen Ziele und Möglichkeiten sieht und anschließend herausfinden kann wo die eigene reale Grenze dabei liegt. Es ist auch ein super Ansporn sich als Gruppe auf so eine gewaltige Aufgabe zu stürzen ohne zu wissen ob sie überhaupt schaffbar ist. Gegenseitig kann man sich super anspornen. Es ist außerdem sehr motivierend wenn man sieht, dass Passanten ebenfalls den Versuch wagen uns dabei zu unterstützen – in dieser Hinsicht wird es beim nächsten Mal auf jeden Fall mehr Aufruf geben.
DSC04771

Wer möchte kann mit einem Klick hier unser kleines Video zur Challenge sehen.  Die noch fehlenden Climb Ups gilt es für uns nun über das restliche Jahr bei den Trainings noch nachzuholen. Hierzu kann jeder beisteuern, muss allerdings unserer Facebook-Gruppe beitreten.

Julian

Lisses-Trip 2016

Wir – Adrian, Dennis, Jan, Morten, Sascha, sowie noch einige andere von außerhalb Braunschweigs und meine Wenigkeit – werden uns nun offiziell vom 3. bis 10. Juni in Lisses befinden. Die Reise dient uns als eine Art Fortbildung hinsichtlich der Entstehung von Parkour und der damit verbundenen Trainingsphilosophie. Durch das Besuchen des Entstehungsortes wird die Möglichkeit gegeben mit den Traceuren der ersten, oder auch zweiten Stunde ins Gespräch und Training zu kommen. Somit können wir unsere geleiteten Trainings verbessern und neue Einflüsse zu nutzen und jedem Teilnehmer Parkour noch näher bringen.

IMG_1096

Aufgrund der Reise ist es möglich, dass das geleitete Training im Juni ausfallen könnte. Einige Trainer aus Braunschweig sind jedoch noch vor Ort und werden das sicherlich übernehmen 😉

Gruß,

Julian

2016 – Was kommt, was bleibt, was geht?

Hallo zusammen,

Das Trainingjahr 2016 schleicht sich langsam aber sicher an. Wetterbedingt war momentan noch nicht viel los, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden!
Das geleitete Training findet weiterhin jeden 1. Montag jeden Monats um Punkt 17 Uhr am Löwenwall statt!

In diesem Jahr werden sich einige Dinge tun zu denen ich euch Lesern bereits einen kleinen Vorgeschmack geben möchte. Denn „Parkour Braunschweig“ hat in diesem Jahr einiges vor.

DSC09289

1.Spotten:
Das Training hat sich im letzten Jahr sehr stark auf den Löwenwall beschränkt. Parkour lebt vom öffentlichen Raum und dem Verständis aller, die Teil dieses Raumes sind. Wir arbeiten stets an einem verständlichen Bild von Parkour mitunter Ausdrucksform von Konkurrenzlosigkeit, Vorsicht, Respekt, Vertrauen und Bescheidenheit.
Plan ist es daher das Training immer mal wieder vom Löwenwall weg zu verlagern, an andere öffentlich zugängliche Orte und sich dort auszuprobieren.
Dabei gilt natürlich auch auf einiges zu achten, mehr dazu gibt es aber, wenn es soweit ist 😉

DSC03950

2. Fortbildungsreise der Trainer:

Die Trainer von Parkour-Braunschweig werden diesen Sommer zum Trainieren und Fortbilden eine Fahrt zum Geburtsort von Parkour unternehmen. Dadurch werden aufgrund unserer Abwesenheit vielleicht ein oder zwei geleitete Trainings ausfallen. Hierzu wird aber rechtzeitig nochmal Bescheid gegeben, außerdem folgt ein kleines Resumé unserer Reise in Form eines Artikels.

DSC07783

 

 

 

 

 

 

3. Parkour in Wolfenbüttel:


Park WOlfenbüttel

Erst einmal als notwendige Information: Wir arbeiten immer wieder mit der Stadtjugendpflege Wolfenbüttel zusammen und geben in diesem Rahmen Workshops und Schnupperkurse in Ferienprogrammen. Wir haben ebenfalls an der Gestaltung des bald fertigen neuen Jugendplatzes mitgewirkt.

Auf dem Gelände wird sich ein Parkourpark wiederfinden, auf dem regelmäßge Trainings geplant werden. Bereits jetzt kann man die Umrisse und Größe des Parks betrachten, im April könnte es dann soweit sein. Anlässlich dazu wird es auch eine feierliche Eröffnung geben. Ebenfalls aufgrund der Möglichkeit nun mehr in Wolfenbüttel trainieren zu können steht noch ein weiterer Punkt auf der Liste für 2016, und zwar die

dadada

 

4. Die erste Wolfenbütteler Parkour Jam (a.k.a. 2.Braunschweiger Pk-Jam):

Wir haben vor eine Parkour-Jam in Wolfenbüttel zu starten. Wann genau steht noch in den Sternen, doch wollen wir die Möglichkeit nicht ungenutzt lassen und rechtzeitig die Community aufrufen. Die Gelegenheit einer Pk-Jam beizuwohnen ist immer klasse. Man kann sich über Parkour und seine Philosophie austauschen, alte und neue Freunde treffen, und natürlich zusammen trainieren!

So, das war der erste kleine Einblick auf das was dieses Jahr kommt. Ich hoffe ich konnte euch ein wenig heiß drauf machen, was wir dieses Jahr in Angriff nehmen möchten. Vielleicht erlebt ihr ja das ein oder andere mit 🙂

nutzt das trockene Wetter!

Julian